Kurzchronik 1925 – 2025
Aus der Elbstraße in den Weingarten…
Es begann alles bescheiden im Haus der Erna Düffert, in der Elbstraße 38 in Lauenburg.
Hier wurde die Gemeinde am 1. Mai 1925 gegründet.
Über weitere Versammlungsstätten in der Mädchenschule in der Hamburger Straße, einer Wohnung in der Elbstraße 38, einem Klassenraum in der Bürgerschule im Weingarten, sowie der Aula der Albinusschule ging es 1932 nach dem Umbau der Werkstatt Lehninger (Hamburger Straße 67a) mit rund 130 Mitgliedern in das erste eigene Kirchenlokal in Lauenburg.
Aufgrund der Kriegswirren wurde dieses Gebäude 1945 zur Unterbringung von Flüchtlingen beschlagnahmt. Dadurch bedingt wurden die Gottesdienste wieder in Wohnungen, wie z.B. im Hause Frank im Röhrenkamp gefeiert.
In der Nachkriegszeit wuchs die Mitgliederzahl der Gemeinde durch zugezogene Flüchtlinge so stark an, dass im Dezember 1959 die heutige Kirche im Weingarten 15 eingeweiht werden konnte.
Diese erstrahlt - nach diversen Modernisierungen - noch heute in ihrem Glanz.
Die Gemeinde Lauenburg umfasst heute rund 180 Mitglieder und bietet auch den inzwischen integrierten Gemeindemitgliedern der Gemeinden Boizenburg (1996) und Büchen (2012) ein geistliches Zuhause.
Sie wird z.Zt. von neun Geistlichen betreut.
Neuapostolische Kirche